Mobil Surfen im Ausland ist genauso einfach möglich, wie auch mobiles Surfen in Deutschland. Vergleichbar wie in Deutschland, wird das mobile Internet im Ausland auch über den UMTS Mobilfunkstandard realisiert. UMTS ist der Mobilfunkstandard der dritten Generation und bietet die Möglichkeit, dass mit einer Geschwindigkeit von bis zu 384 Kbit/s mobil im Internet gesurft werden kann. Surfen im Ausland ist allerdings mit extra Kosten verbunden. Wer in Deutschland einen Datentarif bei einem deutschen Provider gebucht hat, kann allerdings nicht zu den gleichen Konditionen im Ausland surfen. Wer im Ausland mobil im Internet surfen möchte, muss Roaming Kosten mit einplanen. Allerdings besteht auch die Möglichkeit, dass eine extra SIM Karte für den Aufenthalt im Ausland bestellt werden. Prepaid Internet Anbieter im Ausland bieten die Möglichkeit, dass ohne Vertragsbindung mobil im Internet gesurft werden kann. Neben den Prepaid Internet Anbietern, haben sich auch einige Anbieter darauf spezialisiert und bieten Tarife für mobiles Internet im Ausland an. Unter anderem bietet Abroadband die Möglichkeit, dass für günstige 59 Cent pro Megabyte mobil im Ausland gesurft werden kann.
Das Fonic Netz ist in diesem Sinne kein eigenständiges Mobilfunknetz. Fonic nutzt für seine Dienste, das O2 Mobilfunknetz. Mit dem O2 Mobilfunknetz besteht die Möglichkeit, dass Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s erreicht werden können. Wer das mobile Internet „testen“ möchte, kann bei Fonic eine UMTS Tagesflatrate buchen. Die UMTS Tagesflatrate ermöglicht es, dass im Zeitraum von 0 Uhr – 24 Uhr das mobile Internet genutzt werden kann. Verbraucht werden können in diesem Zeitraum bis zu 500 Megabyte an Daten im UMTS Netz. Die Kosten dafür belaufen sich auf 2,50 Euro. Doch auch der Provider direkt, bietet Tarife für mobiles Internet im O2 Netz. Im Vergleich zu anderen Providern in Deutschland, verlangt O2 lediglich eine Vertragslaufzeit von 6 Monaten. Andere Provider hingegen verlangen eine Laufzeit von bis zu 24 Monaten. Bei O2 kann aus zwei verschiedenen Tarifen für mobiles Internet gewählt werden. Bereits ab einem monatlichen Grundpreis von lediglich 15 Euro, kann das mobile Internet genutzt werden.
Mobile Laptop Datentarife von O2 sind bereits ab einem Preis von lediglich 3,50 Euro erhältlich. Wer mit Hilfe von O2 mobil im Internet surfen möchte, kann hier aus einer breiten Palette an verfügbaren Tarifen wählen. Der Nutzer sollte sich vorab darüber im Klaren sein, welche Vertragsform er wünscht. Angeboten werden Tarife mit Vertragslaufzeit (6 Monate), sowie Tarife ohne Vertragslaufzeit. Wer sich für einen Tarif mit Vertragslaufzeit entscheidet, kann hier zwischen einer Flatrate mit monatlich 1GB Daten bzw. monatlich mit 5GB an Daten wählen. Die 1GB Flat kostet monatlich 15 Euro, 25 Euro werden für die 5GB Flat fällig. Bei den Tarifen ohne Vertragslaufzeit, kann der Nutzer zwischen einer UMTS Tagesflatrate sowie einer UMTS Flatrate bzw. Monatsflatrate wählen. Die Tagesflat ermöglicht mobiles Internet im Zeitraum von 0 Uhr – 24 Uhr. Die Kosten dafür belaufen sich auf 3,50 Euro pro Kalendertag. Mit der UMTS Flatrate hingegen können monatlich bis zu fünf Gigabyte an Daten im UMTS Netz verbraucht werden. Die monatlichen Kosten belaufen sich auf 25 Euro.
Der Mobilfunkanbieter Vodafone hat vor kurzem seine Datentarife neu geordnet. Die Vodafone Datentarife werden mittlerweile nach Geschwindigkeiten eingeteilt. Je nach Verfügbarkeit und Nutzerbedürfnis, kann der User entscheiden. Damit jedoch eine Verbindung mit dem mobilen Internet hergestellt werden kann, wird ein Internet Stick benötigt. Auf den ersten Blick wirkt der Internet Stick wird ein USB Stick. Allerdings besitzt der Internet Stick eine komplett andere Funktion. Der USB Stick wurde dazu geschaffen, dass schnell und einfach Daten transportiert und gespeichert werden können. Mit dem Internet Stick hingegen besteht die Möglichkeit, dass deutschlandweit mobil im Internet gesurft werden kann. Dafür wird der Internet Stick über USB mit dem Computer verbunden. Innerhalb von wenigen Sekunden erkennt der Computer den neu angeschlossenen Internet Stick und beginnt mit der selbständigen Installation der benötigten Daten. Installiert werden dabei die Treiber und die Verbindungssoftware. Besonders praktisch ist, dass alle benötigten Installationsdaten sich bereits auf dem Stick befinden. Eine extra CD oder ähnliches wird somit nicht benötigt. Nachdem alles korrekt installiert wurde, besteht die Möglichkeit, dass sich mobil mit dem Internet verbunden werden kann. Im Download können hierbei maximale Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s erreicht werden.
Im Telekommunikations- und Mobilfunk-Blog von O2, kann sich der O2 Kunde über neue verfügbare Modelle oder auch über entsprechende Tarife informieren. In regelmäßigen Abständen werden gewisse News veröffentlicht. Wer sich mit dem Blog etwas genauer beschäftigt, findet auch den Punkt mobiles Internet. Mobiles Internet ist in Deutschland sehr beliebt. Die Nutzerzahlen steigen hier noch zweistellig. Auch O2 hat viele UMTS Angebote für den Kunden im Angebot. Der Nutzer kann hierbei unter anderem auch Tarifen für mobiles Internet mit Vertragslaufzeit oder auch zwischen Tarifen für mobiles Internet ohne Vertragslaufzeit wählen. Wer sich für einen Tarif ohne Vertragslaufzeit interessiert, ist vertraglich und ungebunden. Angeboten werden hier eine Tagesflatrate oder auch eine Monatsflatrate. Bei der Tagesflatrate kann der Nutzer mobil im Internet von 0 Uhr – 24 Uhr im Internet surfen. Bei einer Monatsflatrate hingegen können monatlich bis zu fünf Gigabyte an Daten im UMTS Netz verbraucht werden. Die Monatsflatrate ist bereits ab einer monatlichen Grundgebühr von 25 Euro erhältlich.
Aktuell nimmt die Bedeutung des mobilen Internetzugangs zu. Wie beim Mobiltelefon gibt es auch hier zwei Varianten. Zum einen den Vertrag mit einer festen monatlichen Gebühr und zum anderen den mobilen Internetzugang Prepaid. Für Personen die das WWW nur hin und wieder mobil nutzen bietet die Prepaidkarte die optimale Lösung. Nutzen kann man das Internet entweder mit dem Handy oder dem Laptop. Beim Handy benötigt man nur eine entsprechende Prepaidkarte. Will man mit dem Notebook im Web surfen braucht man noch zusätzliche Hardware in Form eines Surfsticks, auch UMTS-Stick genannt. Es gibt unzählige Anbieter für einen mobiles Internet Prepaid. Allen gemeinsam ist, dass sie eine Prepaidkarte, einen Surfstick und verschiedene Tarife im Programm haben. Die Prepaidkarte ist in aller Regel kostenlos, teilweise gibt es noch ein Guthaben dazu. Die Preise für den Surfstick für den mobilen Internetzugang Prepaid betragen zwischen 49 und 99 Euro. Die Anbieter der Prepaidkarten haben verschiedene Tarife im Angebot. Zum einen gibt es eine Volumenabrechnung oder eine Vielzahl verschiedener Flatrates. Es gibt Flatrates für einen Tag, eine Woche oder für einen Monat. Man sollte in Ruhe die verschiedenen Angebote im Bereich des mobilen Internetzugang Prepaid vergleichen und sich dann für das passende Tarifmodell entscheiden. Für Personen, die nur für einen begrenzten Zeitraum mobil Surfen wollen, zum Beispiel im Urlaub, stellt dies eine gute und preiswerte Alternative dar.
Wer mobil im Internet surfen möchte, hat mittlerweile die Qual der Wahl. Noch vor ein paar Jahren war nicht daran zu denken, dass heute aus einer solch breiten Masse an verfügbaren Tarifen gewählt werden kann. Etabliert hat sich für Powernutzer die Notebook Flat. Wie der Name schon vermuten lässt, kann hier unbegrenzt im Internet gesurft werden. Allerdings kann bei einer Notebook Flat nicht unbegrenzt mit voller Geschwindigkeit im Internet gesurft werden. Die Anbieter erlauben in der Regel ein monatliches Transfervolumen von fünf Gigabyte. Das bedeutet, monatlich können hier bis zu fünf Gigabyte an Daten verbraucht werden. Dabei steht eine maximale Geschwindigkeit von bis zu 14,4 Mbit/s zur Verfügung. Überschreitet der Nutzer jedoch das Volumen, so drosselt der Anbieter die Geschwindigkeit auf GPRS. Ab diesem Zeitpunkt kann noch mit maximaler GPRS Geschwindigkeit im Internet gesurft werden. Als Hardware hat sich der Stick für mobiles Internet etabliert. Dieser Internet Stick ist bereits ab einem Kaufpreis von 10 Euro erhältlich.
Der Mobilfunkanbieter hat sich mittlerweile auf dem deutschen Markt etabliert. Auch im Bereich der Netzabdeckung überzeugt O2. Im letzten Connect Netztest 2010 belegte O2 den zweiten Platz. Der erste Platz ging wieder an Vodafone. Aufgrund der guten Netzabdeckung kann problemlos mobil im Internet gesurft werden. O2 garantiert seinen Nutzern dabei eine Abdeckung von bis zu 99 Prozent. Wer nur gelegentlich das mobile Internet nutzen möchte, sollte sich für den o2 Internet Pack Spezial Tarif entscheiden. In diesem Tarif besteht die Möglichkeit, dass monatlich bis zu ein Gigabyte an Daten verbraucht werden können. Wird diese Grenze jedoch überschritten, drosselt der Anbieter die Geschwindigkeit auf GPRS. Ab diesem Zeitpunkt steht noch eine Bandbreite von 56 Kbit/s zur Verfügung. Vorher kann mit einer maximalen Geschwindigkeit von 2 Mbit/s mobil im Internet gesurft werden. Abzuwarten bleibt auch, wann O2 den neuen LTE Mobilfunkstandard anbieten wird. Zur Zeit wird das LTE Netz in Deutschland ausgebaut.
Mittlerweile haben sich auf dem deutschen Handymarkt die Smartphone Geräte etabliert. Smartphones stellen eine gelungene Kombination aus Handy und Computer dar. Mit einem Smartphone besteht zusätzlich die Möglichkeit, dass mobil im Internet gesurft werden kann. Wer sich allerdings für ein Smartphone entscheidet, sollte nach Möglichkeit für Smartphone Tarife entscheiden. Mit einem Smartphone Tarif besteht die Möglichkeit, dass sowohl unbegrenzt telefoniert als auch unbegrenzt im Internet gesurft werden kann. Häufig ist ein Smartphone Tarif eine Kombination aus Handy Flatrate in alle Netze sowie einer Flatrate für das mobile Internet. Ein solcher Tarif ist bereits ab einer monatlichen Grundgebühr von lediglich 29,95 Euro erhältlich. Wer hingegen mit seinem Computer mobil im Internet surfen möchte, sollte sich für eine Notebook Flat entscheiden. Ein solcher Tarif ist bereits ab 9,95 Euro erhältlich. Bei einem Prepaid Anbieter kann ein solcher Tarif ebenfalls gebucht werden. In den meisten Fällen ist der Prepaid Stick für mobiles Internet kostengünstig mit erhältlich.
Die Mobilfunkanbieter haben in den letzten Jahren ihre Tarife komplett verändert. Immer mehr geht der Trend in Richtung Flatrate. Neben der Handy Flatrate werden auch immer mehr Handy Internet Flatrate Tarife auf dem Markt angeboten. Eine Kombination aus beiden Tarifen wird in der Regel auch als Smartphone Tarife bezeichnet. Besonders die Nutzer von Smartphones wie dem Apple iPhone 4 als auch dem HTC Desire kommen in den Genuss von diesen, perfekt auf die Smartphones zugeschnittenen Tarifen. Neben der Möglichkeit mit der Handy Flatrate unbegrenzt zu telefonieren, bietet sich mit der Handy Internet Flatrate die Möglichkeit, dass mit dem Smartphone Deutschlandweit unbegrenzt im Internet gesurft werden kann. Allerdings müssen die Smartphone User vorab einiges beachten, denn nicht immer wird eine vollwertige Flatrate für das mobile Internet mit angeboten. Die Mobilfunkanbieter haben in den meisten Tarifen bis zu 200 Megabyte an Daten für mobiles Internet mit inklusive. Die 200 Megabyte können in der Regel im schnellen HSDPA Netz verbraucht werden. Das bedeutet, maximale Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s sind auch mit dem Smartphone möglich. Wenn allerdings diese Grenze überschritten wurde, drosselt der Anbieter die Geschwindigkeit auf GPRS Niveau. Ab diesem Zeitpunkt steht dem Nutzer nur noch eine Geschwindigkeit von maximal 64 Kbit/s zur Verfügung.