Wer mit Smartphone mobiles Internet nutzen möchte, sollte sich die Smartphone Flatrates im Vergleich genauer anschauen. Smartphone Flatrate Tarife sind bereits ab einer geringen monatlichen Grundgebühr von lediglich 9,99 Euro erhältlich. Erhältlich ist für diesen geringen monatlichen Grundpreis der O2 Blue XS Tarif. Der O2 Blue XS Tarif bietet die Möglichkeit, dass monatlich unbegrenzt mobil im Internet gesurft werden kann. Allerdings ist hier nur ein monatliches Volumen von 50 Megabyte an UMTS Daten inklusive. Wird das Volumen von 50 Megabyte überschritten, drosselt O2 die Geschwindigkeit auf GPRS. Ab diesem Zeitpunkt steht eine maximale Bandbreite von 64 Kbit/s zur Verfügung. Neben der Handy Internet Flatrate, ist beim o2 Blue XS Tarif noch eine Handy Flatrate für das deutsche O2 Netz inklusive. Wer hingegen kein Wert auf mobiles Internet mit dem Handy legt, sondern lediglich unbegrenzt mobil telefonieren möchte, sollte sich alle Handy Flatrates im Vergleich genauer anschauen. Erhältlich sind die Flatrate Tarife bereits ab 9,95 Euro monatlich.
Im Bereich der Handytarife, kann der Nutzer zwischen Tarifen mit Vertragslaufzeit, aber auch zwischen Tarifen ohne Vertragslaufzeit entscheiden. Wer auf der Suche nach einem Handy mit Vertrag ist, findet unter anderem bei Sparhandy die Möglichkeit, dass aus einem großen Sortiment gewählt werden kann. Angeboten werden Tarife der Provider / Mobilfunkanbieter BASE, O2, Telekom sowie auch Vodafone. Wer sich hingegen nicht über einen Zeitraum von 24 Monaten an den Provider binden möchte, sollte sich für ein Prepaid Angebot entscheiden. Mit einem Prepaid Smartphone Vergleich hat der Nutzer die Möglichkeit, dass die auf dem Markt verfügbaren Prepaid Smartphone Geräte miteinander verglichen werden können. Anhand des Vergleiches wird schnell deutlich, dass ein Prepaid Smartphone unter anderem bei O2 zum Preis von 99,99 Euro gebucht werden kann. Angeboten wird das Samsung Galaxy Y inklusive 2 Monate Gratis-Surfen mit dem Handy. Doch auch der Mobilfunkanbieter Fonic bietet die Möglichkeit, dass ein Smartphone auf Prepaid Basis gekauft werden kann.
Wer mit seinem Mobiltelefon das mobile Internet erkunden möchte, sollte darauf achten das gewisse Hardware Voraussetzungen vorhanden sind. Das Mobiltelefon sollte neben der UMTS Unterstützung auch über einen Handy Browser verfügen. Der Handy Browser ist wichtig, wenn mit dem Telefon auch Unterwegs Webseiten aufgerufen werden sollen. Vor einigen Jahren bestand bereits die Möglichkeit, dass mit dem Mobiltelefon Webseiten aufgerufen werden konnten, allerdings nur WAP Webseiten. Diese WAP Webseiten waren nicht in der Lage, Bilder oder Grafiken darzustellen. Lediglich Text konnte auf diesen Webseiten hinterlegt werden. Des Weiteren waren die damaligen Handy Displays lediglich monochrom, somit konnten auch keine Farben dargestellt werden. Die Mobiltelefone der heutigen Generation sind jedoch in der Lage, auch Webseiten wie auf dem heimischen PC darzustellen. Vor dem Handy Kauf sollte jedoch darauf geachtet werden, welche Form von Browser auf dem Mobiltelefon installiert ist. Einige Browser sind bereits in der Lage, auch Java Script darzustellen. Wer das erste Mal mit dem Handy im Internet ist, sollte sich nicht wundern das manche Webseiten trotz HTML Unterstützung anders aussehen als auf dem heimischen Computer. Immer mehr Webseitenbetreiber bieten mittlerweile so genannte Mobile Versionen ihrer bisherigen Webseite an. Diese Webseiten enthalten die Informationen in einem kompakten Format. Allerdings besteht hier die Möglichkeit, auch auf die Web-Version umzuschalten.
Auf der Entwicklerkonferenz MIX10 in Las Vegas stellte Microsoft sein Handy-Betriebssystem Windows Phone 7 vor, das bei Vielen als iPhone-Killer gehandelt wird, hat es sich der Softwareriese doch zur Aufgabe gemacht, die Vorteile der iPhone-Oberfläche zu übernehmen, deren Schwächen allerdings auszumerzen und das Ganze in einem zeitgemäßen Kleid zu präsentieren. Wiedererkennungswert haben sowohl die Multitouch-Bedienung als auch der Appstore, der in Microsofts Version allerdings Windows Phone Marketplace heißen wird.
Neuer Name, neue Wege?
Das Betriebssystem der Entwickler aus Redmond wurde einer Kürzung unterzogen, allerdings nur im Namen, der auf Windows Phone 7 reduziert wurde. Damit reagierte Microsoft auf Kritik am Namen, der vielen als zu lang erschien und nicht die anvisierte Einfachheit und Übersichtlichkeit repräsentierte. Entsprechend zugänglich soll auch die graphische Oberfläche gestalten, die laut Aussagen von Joe Belfiori, Microsoft VP Windows Phone, nicht länger der eines PCs ähneln soll, sondern einen eigenen Charakter entwickeln wird. Hierfür werden Kategorien gebildet und in sogenannte Hubs geordnet. Diese enthalten dann zum Beispiel sämtliche Bilder des Anwenders im Bilder-Hub oder zuletzt kontaktierte Menschen in einem Kontakte-Hub. Grundsätzliche Funktionen sollen nicht länger in verschachtelten Untermenüs versteckt sein, sondern prominent auf dem Startbildschirm platziert werden.
Auch nicht multitaskingfähig
So sehr sich Windows Phone 7 vom iPhone-OS absetzen will, ein Problem übernimmt es von Apples Betriebssystem. Multitasking, also das gleichzeitige Ausführen mehrerer Anwendungen wird auch bei Microsofts Oberfläche nur Kernanwendungen gestattet sein, den Hubs. Apps von Drittanbietern wird es lediglich über die sogenannte Push Notification möglich sein, sich dem Anwender mitzuteilen, etwa wenn eine Nachricht über den Instant Messenger eintrifft. Apps kann man in gewohnter Manier im Appstore kaufen, nur dass der bei Microsoft Windows Phone Marketplace heißt, ansonsten aber dem von Apple recht ähnlich sein wird. Ebenso wie Apple behält sich Microsoft das Recht vor, Anwendungen zu sperren, wenn diese dem Handy schaden oder falls sich Rechtsstreitigkeiten ergeben könnten. Eine erwähnenswerte Neuerung allerdings stellt die Demo-Funktion dar, die es den Entwicklern von Apps offenlässt, dem Nutzer einen Zeitraum des kostenlosen Testens einer App einzuräumen.
Microsoft muss handeln
Ob Windows Phone 7 der von vielen erwartete und sicher auch von einigen erhoffte iPhone-Killer wird, bleibt abzuwarten. Bisher sieht es nicht nach dem revolutionären Umsturz in Sachen Handy-Betriebssystem aus, doch auch eine frischere, zeitgemäße Benutzeroberfläche ohne große Innovationen könnte durchaus die Vorherrschaft von Apple in Frage stellen. Fakt ist aber, dass Microsoft handeln muss, wenn es nicht auf dem Mobilfunkmarkt abgehängt werden will. Der bisher ausbleibende Erfolg von Windows Mobile jedenfalls drängt die Windows-Macher dazu, zum Angriff überzugehen.
Mobil im Internet zu surfen bedeutet Freiheit für viele Menschen. Endlich ist der Nutzer nicht mehr an einen stationären Internetanschluss gebunden, sondern kann deutschlandweit mobil im Internet surfen. Dabei hat der Nutzer die Möglichkeit, dies mit Hilfe von zwei Endgeräten zu realisieren. Wer mit dem Handy mobil im Internet surfen möchte, sollte vorher jedoch einige wichtige Punkte beachten. Das Handy sollte den Datenstandard der dritten Generation, UMTS, unterstützen. Wenn dies nicht der Fall ist, kann lediglich mit GPRS Geschwindigkeit im Internet surfen. Bei einer GPRS Geschwindigkeit kann lediglich mit einer maximalen Geschwindigkeit von 56 Kbit/s mobil im Internet gesurft werden. UMTS hingegen realisiert eine maximale Geschwindigkeit von 384 Kbit/s. Des Weiteren sollte darauf geachtet werden, dass das Mobiltelefon auch den Datenstandard HSDPA unterstützt. HSDPA stellt eine Erweiterung des UMTS Netzes dar und ermöglicht im Download maximale Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s. Doch nicht nur die Hardware ist entscheidend, sondern auch der Tarif ist entscheidend. Etabliert hat sich hier die Handy Surf Flatrate. Mit einer Handy Surf Flatrate können monatlich bis zu fünf Gigabyte an Daten verbraucht werden. Wer hingegen mit dem Computer mobil im Internet surfen möchte, benötigt dafür die entsprechende Hardware. Ein o2 Surf Stick eignet sich hervorragend für mobiles Internet, da auch hier eine Geschwindigkeit von bis zu 7,2 Mbit/s erreicht werden kann.